2026 SOTA Challenge: motivations helvétiques

Salut,

il faudrait être en Afrique du Sud pour avoir raté le sujet du week-end !

Quelles seraient vos motivations pour participer ?

Comme cela se concentre sur des QSO à l’échelle régionale voir locale, pensez-vous que cela en ferait une activité qui puisse dynamiser les liens entre les membres de notre association ?

nota bene : vous aurez remarqué que je me permets ce message en français. C’est pour vous encourager à utiliser la fonction de traduction automatique qui est disponible sur ce forum.
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Et n’hésitez donc pas chacun de répondre dans votre langue maternelle !

Nota bene: Sie werden bemerkt haben, dass ich mir erlaube, diese Nachricht auf Französisch zu verfassen. Damit möchte ich Sie ermutigen, die auf diesem Forum verfügbare automatische Übersetzungsfunktion zu nutzen.
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Amicales 73 de Fred HB9HWF

Re-salut !

Pour ma part, étant arrivé dans le hobby il y a 5 ans, le 2m/70cm SSB était déjà un sujet de niche. Comme mes objectifs pour le SOTA sont de découvrir de nouveaux endroits et faire de nouvelles expériences plutôt que de viser le score, c’est tout à fait le style de suggestions qui m’attire.

Il y a 3 principales motivations en ce qui me concerne:

  1. Ma première “vrai” radio ayant été un FT-818, je devrais avoir tout ce qu’il faut. Mais je n’ai jamais vraiment testé la SSB VHF/UHF avec cet appareil. Et j’ai entendu dire que les dernières séries de ces appareils ont un problème dans cette modulation sur ces bandes en particulier. C’est Aldo HB9HEA qui avait eu ce cas avec son appareil et avec qui j’en avais parlé. Mais j’étais à l’époque trop peu expérimenté pour contribuer à la discussion. Et surtout, je n’ai trouvé personne pour vraiment faire des tests. Je pense que ça serait l’occasion.
  2. C’est une coïncidence, mais j’ai justement un Sommerkamp FT-290R à restaurer sur l’établi. Il y a du nettoyage à faire à l’intérieur et idéalement recaper aussi. J’ai acheté un kit de condensateurs pour ce modèle. Certainement pas le meilleur rig pour briller dans le challenge en terme de score, mais certainement une manière de se motiver pour aboutir dans cette restauration !
  3. Une occasion de tenter une activation en CW VHF/UHF. Ce qui a l’avantage de ne présenter aucun risque de pile-up !
    … C’est hyper important pour moi vu mon niveau toujours encore misérable en CW, hi

Et pour vous, qu’est ce que ce challenge vous inspire ?

73 de Fred HB9HWF

PS: pour le fun: une ou deux image du FT-290R avec pas mal de nettoyage à faire à l’intérieur.

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Ich habe den Artikel auch gelesen, aber dummerweise mein FT-817 vor 2 Monaten verkauft. Viele Geräte mit 2m SSB gibt es nicht gerade. Interessant wäre ein 20 auf 2m Transverter den man auf Ebay als Platine/Bausatz kaufen kann. Es gibt auch ein Handfunkgerät das aber bei uns nicht in Frage kommt, es ist durch das Bakom verboten.

Für mich wird 2m SSB eher nicht in Frage kommen. Aber eventuell lege ich mir ein Gerät für das 4m Band zu.

73, HB9HBT

Hallo Fred,
danke für den tollen Beitrag. Den neuen Challenge für 2026 habe ich kürzlich auch gesehen und bin mir am überlegen, ob und wie ich da mitmachen soll. Ein Sota Challenge ist eigentlich immer eine tolle Sache. Durch eine intensive Teilnahme über ein ganzes Jahr lernt man ein Band und/oder eine Betriebsart sehr genau kennen, und vor allen gibt es dadurch plötzlich auch sehr viel Aktivität. Mindestens war das 2024 beim 10m Challenge so.
Früher (wirklich viel früher Hi :wink:) habe ich viel 2m/70cm SSB gemacht. Oft waren das Contests wie BBT (Bayrischer Bertgtag) oder der Minicontest. Da ich im Tal wohnte, haben wir oft auch von den Bergen aus ‘Aktivierungen’ gemacht. Sota gab es noch nicht, aber trotzdem haben wir Funkgeräte, Antennen und Bleiakkus den Berg hochgeschleppt :zany_face:. Siehe die Fotos: Das war 1983 an einem Minicontest (oder BBT?). Mein heute noch funktionierendes IC-260 war meistens dabei. Mit einer 2m-Yagi Antenne und 10W konnten wir von hohen Gipfeln Verbindungen bis nach PA, OK etc. machen. Die Fotos
habe ich am Laaxer Stöckli aufgenommen (heute ist das HB/GL-012).
Ich kann nur alle motivieren bei solchen Challenges mitzumachen, solche Abwechslungen machen ja Sota gerade so spannend…
73 Arthur




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Bei mir sind die Erinnerungen die gleichen wie bei Thuri, nur hat sich das weiter westlich abgespielt. Wir waren mit den Luzernern vor 40 Jahren im alten Waschhäuschen auf dem Stanserhorn und haben da sogar mal gewonnen. Mein eigenes FT290R ist aber schon lange Geschichte, und ich will mich für die Challenge nicht mehr neu ausrüsten. Wünsche den Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Spass!
Vy 73, Markus HB9DIZ

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Ich kann mich auch nicht mit dieser Challenge anfreunden. In meinen Augen ist es eher etwas für „alte Herren“und Nostalgiker - lasse mich aber gerne eines Besseren belehren. Sollte man seitens der Sota Organisation nicht lieber Challenges machen, um Neueinsteiger für das Programm zu begeistern? Ich werde mir sicherlich keinen alten Plunder auf dem Gebrauchtmarkt anschaffen, um hier mitzumachen. Und das ist nur einer der Gründe, warum ich mich nur an den Kopf gefasst habe, als ich von dieser Challenge gelesen habe.
Aber jedem Tierchen sein Plaisierchen.

Cher Arthur, cher Markus merci pour la motivation!
Moi qui suis arrivé récemment dans le hobby, j’ai plusieurs de mes camarades, parmi les anciens de la section HB9FG, qui m’ont dit qu’ils regrettaient de ne pas avoir fait plus de VHF/UHF pendant les années 80’. Le moment où, disent-ils, il y avait beaucoup d’activités dans ce domaine. Ils encouragent tous les nouveaux comme moi à s’y intéresser.
En ce qui me concerne, c’est SOTA qui a été l’impulsion pour cela.

Oui, ce qui fait le succès des programmes tels que SOTA c’est de nous amener dans des lieux et des défis qui nous auraient échappé sinon !

Amicales 73 de Fred HB9HWF

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Cher HW,

effectivement chacun peut choisir son défi. L’équipement peut faire office de difficulté au même titre que la dénivelée. Mais c’est une question de goût.

Par contre, tout ce qui peut ramener un peu d’activité sur 2m et 70cm, même en SSB, ne pourra que aider les HB3 qui se lancent en SOTA. C’était mon cas en 2022-23. Sur les 6 activations solo en tant HB3XBA, il n’y a en a que 2 où j’ai atteinds les 4 QSO.

Heureusement qu’il y a eu quelques chasseurs pour nourrir ma motivation et me tenir jusqu’à ma licence HB9 10 mois plus tard.

73 de Fred HB9HWF

Cher Tom,
c’est vrai que le FT-818 est une solution simple. J’ai eu la chance que l’on me conseille cet appareil à mes débuts en 2022. J’ai pu acheter l’un des tous derniers avant la fin de la production en février de cette année-là. Je vais lui faire prendre l’air (frais…) demain matin et on verra bien.
73 de Fred HB9HWF

Hallo Fred!

Ich denke, wir diskutieren hier zwei verschiedene Themen.

Das erste Thema: Die Frage, was diese Herren in UK bewogen haben, eine solche Challenge in die Welt zu setzen. SOTA ist doch ein internationales Programm. Aber hier sollen doch wieder die alten Geräte ausgepackt und lokal gefunkt werden. Meiner Meinung nach ziemlich kontraproduktiv.
Aber in diese Köpfe der Herren können wir uns nicht so einfach hereinversetzen und ändern können wir es auch nicht.

Das zweite Thema, das du ansprichst, ist viel wichtiger, und hier sollten wir uns einmal überlegen, wie wir dieses Thema angehen.: Es geht darum, HB3er für SOTA zu begeistern und ihnen das Gefühl zu vermitteln, was man hat, wenn man oben auf dem Berg sitzt und sich im Pile-Up die Ohren abfunkt.

Ich glaube, hier sind wir HB9er gefragt. Wir sollten viel mehr zusammen mit HB3ern auf den Berg gehen und sie das HB9SOTA Rufzeichen nutzen lassen, um ihnen auch diese Welt zu zeigen. Vielleicht können wir hier eine Schweizer Challenge ins Leben rufen, an dem die Chaser im Ausland auch ihre Freude und Urkunden haben können.

Cher HW,
oui concentrons nous sur le thème du soutien au HB3. J’ai fait quelques activations avec des non-licenciés et des HB3, et c’est toujours très sympathiques. Je suis d’accord avec toi que l’on devrait tous chercher à provoquer ces occasions !
Personellement, je trouve l’idée d’un challenge annuel suisse tout à fait intéressante. Je ne suis pas présent depuis suffisament longtemps pour savoir si cela a déjà été tenté par le passé. Qu’en pense les expérimentés parmi vous ?

73 de Fred HB9HWF

Hallo zusammen

Letzen Sonntag habe ich im Schwarzwald DM/BW-639 aktiviert und wieder einmal 2m SSB ausprobiert. Dabei habe ich diese für mich erste Challenge-Aktivierung absichtlich mit ganz einfachen und vorhandenen Mitteln durgeführt: Ein FT-818 mit einer RH-770.

Für mich war es interessant zu sehen, wie viel besser die Verbindungen bei gleicher Leistung im Vergleich zu FM waren. Irgendwo habe ich mal was von 10dB Unterschied gelesen.

Neben HF hatte ich acht 2m SSB QSOs im Log, davon drei S2S. Die weiteste Verbindung war mit Herbert OE9HRV in seinem OE Ferien-QTH.

Es war kalt, aber es hat viel Spass gemacht! Ich werde auch in Zukunft immer wieder mal das FT-818 anstelle einer 2m Handfunke “mitschleppen“.

73 Stephan

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Hallo HW,

ich würde das eher als Chance sehen, gerade für HB3er: Mit dieser Challenge kann man aufzeigen, dass 2m und 70cm nicht nur reine FM/Relais/Unterhaltungsbänder sind, sondern dass da mit etwas Ambition doch einiges mehr möglich ist.

Gerade der FT-817/FT-818 ist zwar schon etwas in die Jahre gekommen, aber doch recht verbreitet und auch halbwegs günstig als Occasion verfügbar. Auch neue Geräte wie der FTX-1 sind aus meiner Sicht doch portabler, als ich auf den ersten Blick vermutet habe. Ich habe jedenfalls vor, mir bis zum Frühling eine bessere Antennenlösung als die RH-771 zu überlegen und dann etwas mitzumischen.

Zwar nicht hier in der Schweiz, aber im nahegelegenen Ausland bieten sich noch ganz andere Perspektiven: Quansheng Handfunkgeräte, die das BAKOM bei uns mit einem Importverbot belegt hat, lassen sich mit Firmwaremodifikationen in SSB/DSB und CW betreiben, was vielleicht noch den einen oder anderen Bastler motivieren könnte.

Von daher sehe ich das jetzt nicht so negativ. Ein paar Aktivierungen bei geeigneten Es/Tropo Bedingungen, daraus einen Artikel fürs HB-Radio geschrieben, ist vielleicht kein schlechter Ansatz für eine Werbeaktion.

73 Jens HB9EKO

Hallo Stephan,

danke für deinen Beitrag, du bringst einen interessanten Punkt auf, nämlich der Unterschied von 10dB zwischen SSB und FM. Dies hängt mit den unterschiedlichen Bandbreiten und anderen Faktoren zusammen. Ich habe mal KI dazu befragt und eine (für mich) plausible Antwort erhalten:

------------------ KI Antwort -------------------------------------

Der Unterschied zwischen USB (SSB) und FM, um ein gleich starkes (bzw. gleich gut verständliches) demoduliertes NF-Signal zu erhalten, liegt in der Praxis bei etwa 10 bis 14 dB.

Dies bedeutet, dass ein SSB-Signal mit deutlich weniger Sendeleistung die gleiche Reichweite und Verständlichkeit erzielt wie ein FM-Signal. Die Hauptgründe für diesen Unterschied sind:

  1. Bandbreite und Rauschen
  • USB (SSB): Nutzt eine schmale Bandbreite von ca. 2,4 kHz. Da das Grundrauschen direkt proportional zur Bandbreite ist, nimmt ein SSB-Empfänger deutlich weniger Rauschen auf.
  • FM (Schmalband/NBFM): Benötigt eine Bandbreite von ca. 10 bis 15 kHz. Die größere Bandbreite lässt mehr Rauschen in den Demodulator, was durch eine höhere Signalstärke ausgeglichen werden muss.
  1. Empfindlichkeitsschwellen (Threshold-Effekt)
  • USB: Ein Signal ist oft schon bei einem Rauschabstand (SNR) von etwa 3 bis 6 dB verständlich. SSB zeigt ein lineares Verhalten: Wenn das Signal schwächer wird, nimmt das Rauschen gleichmäßig zu, die Sprache bleibt aber lange hörbar.
  • FM: Besitzt einen „Schwellenwert-Effekt“. Unterhalb eines bestimmten Signalpegels (ca. 10–12 dB SINAD) bricht die Verständlichkeit bei FM schlagartig zusammen, und das Signal versinkt im Rauschen.
  1. Gerätespezifische Werte (Beispiel IC-705)

Die technischen Daten des Icom IC-705 verdeutlichen diesen Unterschied bei der Eingangsempfindlichkeit:

  • SSB (10 dB S/N): 0,11 µV (auf 70cm)
  • FM (12 dB SINAD): 0,18 µV (auf 70cm)

Fazit: Um bei einem sehr schwachen Signal (nahe der Rauschgrenze) in FM die gleiche NF-Qualität wie in SSB zu erreichen, müsste die Sendeleistung des FM-Senders rechnerisch etwa um den Faktor 10 (10 dB) höher sein.
--------- Ende KI Antwort --------------

Trotz dieser Tatsache, hat sich bei SOTA 2m FM durchgesetzt. Vermutlich liegt es daran, dass die Geräte sehr einfach und kostengünstig sind. Für Verbindung über grössere Distanzen nimmt man dann sowieso einen KW-Transceiver.

Bei meiner Aktivierung auf 2m war ich nicht so erfolgreich wie du. Vermutlich liegt das an meinem etwa vierzig jährigem Gerät (IC-260-E). Im Sonnenlicht konnte ich die Anzeige kaum ablesen, das Gerät ist verstimmt (etwa 2kHz daneben) und ich habe eine horizontal polarisierte Antenne verwendet. Die meisten Chaser verwenden vermutlich eine vertikal polarisierte Antenne. 2m DXer und Contester hingegen arbeiten horizontal (etwas mehr Ground-Gain). Ich bleibe auf jeden Fall dran und bin gespannt, wie sich dieser Challenge entwickelt … :wink:

73 Arthur

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Ich habe noch eine andere Möglichkeit entdeckt und ausprobiert, mit welcher man auf 2m in CW aktiv sein kann. Ich verwende ein Kenwood TH-D75 Handfunkgerät mit einer RH770 Antenne. Vermutlich geht es auch mit einen TH-D74 (nicht getestet). Man muss am Gerät auch keine Firmware hacken etc. Ich habe gestern mein erstes 2m CW S2S QSO so gemacht mit einer Gegenstelle, welche 215km entfernt in SSB CQ gerufen hat. Ich habe mir einen Adapter gebastelt, welchen in in die Kopfhörer/Microphon/PTT Buchse einstecke. Ich stelle das Kenwood auf Band B auf die SSB/CW Frequenz und die Ballance auf Band B 100%. Auf Band A stelle ich die gleiche Frequenz ein, aber FM. Am Microphon Eingang ist nichts!, am Kopfhörerausgang ein Kopfhörer und am PTT Eingang eine Taste (in meinem Fall ein kleiner Keyer und ein Paddle). Das aktive Band ist A (dort sende ich), aber ich höre auf Band B, denn dort ist auf CW oder SSB Demodulation eingestellt.

Das ganze sollte mit jedem FM Handy funktionieren, welches auch SSB und CW Empfang erlaubt. Ich sende einfach einen unmodulierten FM Träger aus, und das kommt einem CW Signal recht nahe. So kann ich ohne zusätzliche Investition wenigstens etwas an dieser Chalange mitspielen…

Gruss und 73 de Tom, HB9EVF

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Lieber Jens
Danke, dass du versuchst dagegen zu halten und mich zu für diese Sache zu begeistern, aber Irgendwie überzeugt mich die Sache immer weniger. Es mag ja sein, dass es für einige eine technisch sehr interessante Spielart ist, aber das sind wenige. Bisher wurden nur ein Prozent aller Aktivierungen so durchgeführt und das hat seine Gründe.

Soll ich, nur weil ein paar alte graue Herren in Großbritannien beim Bier sich an die guten alten Zeiten erinnert haben, so eine Challenge mitmachen und mir extra dafür zusätzliche veraltete oder illegale Hardware anschaffen? Das macht doch keinen Sinn.
SOTA ist ein internationales Programm - dachte ich mal. Da sollte man vorher auch einmal schauen, was international möglich ist und was nicht und wie man neue Hams und Einsteiger für SOTA begeistern kann . Das Programm fördert nicht den internationalen Hamspirit es ist ein Weg in die Vergangenheit: nicht mehr international, sondern mit Dampfradios lokale Verbindungen.

Soll man einem HB3er SOTA-Einsteiger wirklich raten wegen der Challenge ein altes gebrauchtes FT-818 zu kaufen, obwohl es neue günstigere Geräte mit Garantie gibt, die zukunftsorientiert sind und wesentlich mehr können? Das mach keinen Sinn.
Soll ein HB3er SOTA-Einsteiger wegen der Challenge gleich ein teures Luxusgerät wie das FTX-1 kaufen, um dann später festzustellen, dass es für den normalen SOTA-Betrieb viel zu schwer ist und viel zu viel Energie verbraucht? Das macht keinen Sinn.
Und was nützt ein QuanCheng-Gerät? Das macht erst recht keinen Sinn. Es hat ein generelles Importverbot für die Schweiz. Neue Firmware aufspielen dürfen HB3er aufgrund ihrer Lizenz nicht, da sie nur Geräte ab Stange nutzen dürfen. Der HB9er darf und kann die Manipulation dann nur im Ausland durchführen und muss das Gerät dann irgendwo im Schwarzwald vergraben und wieder ausgraben, wenn er das nächste Mal dahin fährt, um eine Aktivierung durchzuführen . In die Schweiz mit nach Hause nehmen darf er es nicht.
Und wenn dann der HB3er dann doch im HB-Radio schreibt, das er ein eine SOTA Aktivierung mit einem von ihm manipulierten und illegal eingeführten Quancheng gemacht hat, dann hat eine Lizenz gehabt, eine Strafe am Hals und SOTA einen Bärendienst erwiesen.

Hallo Arthur

Danke für deine Antwort, deine generierte KI-Antwort tönt für mich absolut plausibel.

Ich denke, bei meiner Aktivierung spielte ein wenig Glück mit und am Wochenende sind meist viele Station in der Luft.

Die Polarisation ist mit meiner minimalistischen Lösung sprichwörtlich im Handumdrehen geändert. Ich hatte mich meist beim QSO-Partner über dessen Polarisation erkundet, aber m.M. war die resultierende Signalstärke nur bei Sichtverbindung sehr ausgeprägt. Ob ich die Station mit 57 oder 59+ empfange spielt keine Rolle. Bei den weiter entfernten Stationen mit Hügeln dazwischen machte es dann schon einen Unterschied wie ich die Antenne ausgerichtet hatte, dabei war slanting manchmal auch besser als pur horizontal oder vertikal.

Das Gewicht des kompletten VHF/UHF FT-818 Setups, beträgt 1’450 g (FT-818 mit integriertem Windcamp-LiPo und Trageriemen, MH-31 Mikrofon ohne Gewichte und der Diamond RH-770 Antenne).

An diesem Sonntag hätte ich eigentlich HF gar nicht benötigt, denn ich hatte ja 8 QSOs mit 2m SSB im Log. Aber das Knacken und Rauschen von HF gefällt mir zu gut :wink:.

@hb9evf Gute und innovative Idee Tom, speziell wenn man ein TH-D75 hat und CW macht!

@hb9gux Zuerst war ich von dieser Challenge auch nicht besonders angetan, aber dann erinnerte ich mich an Japan, wo ich das einzige S2S auf 2m SSB gemacht hatte. Ich sehe schon Vorteile von SSB anstelle von FM auf 2m und würde es begrüssen, wenn ein Japanischer Hersteller ein solches Handfunkgerät auf den Markt bringen würde (man darf ja noch träumen). Schlussendlich handelt es sich lediglich um eine zusätzliche Challenge und erlaubt mir und anderen interessierten eine neue Spielart auszuprobieren. Each to his own…

73 Stephan

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Lieber HW,

ich glaube, Du hast mich da missverstanden: Ich möchte gar nicht Dich persönlich für diese Challenge begeistern, sondern wollte nur aufzeigen, dass es noch andere Perspektiven dazu gibt als Deine persönliche Sichtweise.

Ich finde nur die Perspektive, dass es sich um ein reines Altherrenthema handelt, etwas zu kurz gedacht. Wie man an diversen Postings sieht, gibt es ja einige Aktivierer, die sich der Herausforderung stellen und auch ohne dedizierte 2m SSB Hardware kreativ geworden sind.

Ich denke auch nicht, dass die Challenge dazu geeignet ist, SOTA Neulinge im Allgemeinen bzw. HB3er im Speziellen für das Programm zu begeistern. Sie läuft ja nur dieses Jahr, ich sehe es eher als Motivation, mal etwas Neues auszuprobieren. Vielleicht kommt ja jemand auf den Geschmack mit VHF/UHF DXen. Wie viele Aktivierer tatsächlich daran teilnehmen wird sich Ende Jahr zeigen. DIe Challenge läuft ja seit nicht einmal 2 Wochen, und bei der aktuellen Wetterlage wird ohnehin nicht so viel aktiviert.

Empfehlungen für neu einsteigende HB3er würde ich gar nicht in den Vordergrund stellen. Da finde ich es eher sinnvoll, jemanden auf eine Aktivierung mitzunehmen und mal zu zeigen, was alles geht. Je nach Interessenlage und Budget gibt es sowieso nicht „die“ Empfehlung für ein Einsteigergerät. Alters- und Gewichtsklassen der Geräte sind sowieso Ansichtssache, die man besser selbst ausprobiert oder Einsteigern vorführt. Ich habe hier vom QMX über FT-817, FT-891 und FTX-1 von leicht bis schwer und von alt bis neu alles schon genutzt, mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen.

Was die Geräteoptionen angeht, habe ich mich nicht speziell auf HB3er beschränkt, wie gesagt haben Einsteiger im umliegenden Ausland eben die zusätzliche „Q-Option“, die wir in der Schweiz leider nicht haben. SOTA ist ja nicht auf die Schweiz beschränkt.

Von daher bin ich mal gespannt wie sich die Challenge so entwickelt.